Prosa Pralinen und anderes episches Konfekt Das Anwendungswissen aus über zwanzig Jahren der Personal- und Organisationsentwicklung zu isolieren, hat uns in eine Aporie geführt. Je formaler das Gefäss für unsere Erkenntnisse wurde, umso mehr entfernten sie sich von unseren pragmatischen Ansätzen. Das Kondensat unserer Erfahrung liess sich nicht in ein Gerüst aus reduktiven Erklärungen zwängen. Also haben wir das Ideengut aus der theoretischen Starre gelöst und in eine Form gegossen, die zum »Gespräch der Seele mit sich selbst« auffordert. Dabei ist eine Sammlung an Kurzprosa entstanden. Prosa Pralinen, die sich deutlich abheben vom Büffet an generischem Convenience-Content. Vergleichbar mit Konfekt, das bis zum Anfang des 17. Jahrhundert nur in Apotheken zubereitet wurde. Als eine Synkrise die das Unangenehme geniessbar und das Flüchtige haltbar machte. Heilkräftige Arznei zu mundgerechter Süssware verarbeitet. Wir teilen diese epischen Delikatessen insbesondere mit allen, die wir in diesen Jahrzehnten begleitet haben. Ihre Glocken bringen wir laut zum Klingen, da sie unseren sprichwörtlichen Hammer im Wortlaut kennen. Darüber hinaus sind unsere poetischen Amuse-Esprit eine Einladung, an alle geneigten Lesenden, den eigenen Sinnhorizont zu erkunden. Dieser Transformation von Erfahrung zu Ästhetik wohnt eine Aufforderung inne. Wer die Bedeutungsfülle entdecken will, muss sie zum Sprechen bringen und sich von ihr ansprechen lassen. Wer verstehen möchte, muss nachgestalten und nachempfinden an der Lichtung des inneren Erlebens. Im freien Spiel der Selbstexploration. Damit dieses nicht von den Nebengeräuschen überschattet wird, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet. Den virtuellen Traffic zu steigern war ohnehin nie unser Anspruch. Wir ergänzen den prosaischen Fundus so lange wie uns dieser schöpferische Prozess Freude bereitet. Mit den besten Grüssen aus der Prosa Küche … bald folgt das erste Konfekt! Disclaimer Achtung das ist epische Fiktion und nicht das Gegenteil von Wirklichkeit! Eine künstliche und bildhafte Erzählung, welche auf die sehr reale Wirklichkeit abzielen kann. Interpretative Annäherung ist wie jede Sinnfreilegung abhängig von der Beweglichkeit des eigenen Fragehorizonts. Nicht anerkannte Vorurteile können den semantischen Spielraum einengen. Die Auslegung der Textaspekte erfolgt auf eigene Gefahr. Für die Risiken und unerwünschten Nebenwirkungen können die Autoren keine Verantwortung übernehmen. Dazu gehören: plötzliches oder gesteigertes Problembewusstsein, Selbstreflexion, spontane Abwehrreaktionen, neue Blickwinkel sowie vorschnelle und selektive Sinnkonstruktionen. Wenn sie eines dieser Symptome bemerken, kann das Rekrutieren positiver Gefühle für Sie wichtig werden. © messina solutions | 01.01.2026 zur Hauptseite | zu LinkedIn Sandra | zu LinkedIn Dario C-Day | November Glück im Unglück im Glück im …